- Donnerstag, 30. November 2006 00.00 Uhr – Freitag, 01. Dezember 2006, 00.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Workshop: Geschlechterverhältnisse: gestern – heute - morgen, Luxemburg
Nach den beiden erfolgreichen Workshops im Dezember 2004 und 2005, an denen sich 36 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Künstlerinnen und Künstler internationaler Provenienz und die interessierte Fachöffentlichkeit beteiligten, fokussiert sich der dritte Workshop auf die Thematik: „Geschlechterverhältnisse: gestern – heute - morgen“.
Geschlechterverhältnisse als Ergebnis sozialer Konstruktionsprozesse, Veränderungen auf der zeitlichen Achse, differente und ähnliche Formen des Geschlechterverhältnisse bei Gruppen, die nach Alter, sozio-ökonomischem Status, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung unterschieden werden können, politische Geschlechterpolitiken, Bedeutung von Erziehung, Sozialisation und Bildung im Kontext der Konstruktion von Geschlechterverhältnissen, Macht- und Gewaltstrukturen in Geschlechterbeziehungen, normative Orientierungen hinsichtlich der Konstruktion von Geschlechterverhältnissen, alternative und innovative Formen des Zusammenlebens der Geschlechter, das Miteinander Umgehen von Frauen, Männern und allen anderen im Sinne demokratischer und solidarischer Strukturen, Lösungen zur Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind einige der Aspekte, die debattiert werden sollen.
Die begonnene Vernetzung zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einzelner Disziplinen sollen eine Fortsetzung erfahren, indem bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden. Wie auch schon bei dem beiden ersten Workshops sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die innerhalb ihrer Forschungsprojekte den Geschlechteraspekt berücksichtigen oder sich explizit mit grundlegenden Fragen rund um die Geschlechtertheorie auseinandersetzen, die Ergebnisse ihrer Studien darstellen und mit einem interessierten Publikum diskutieren. Hierbei geht vor allem um eine interdisziplinäre Perspektive, die dazu beitragen kann, die Bedeutung des Geschlechteraspektes als transversale Achse kenntlich zu machen. Der Workshop soll einen weiteren Beitrag dazu leisten, die luxemburgischen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der Frauen- und Genderforschung auf nationaler und internationaler Bühne sichtbar zu machen.
Geschlechterverhältnisse als Ergebnis sozialer Konstruktionsprozesse, Veränderungen auf der zeitlichen Achse, differente und ähnliche Formen des Geschlechterverhältnisse bei Gruppen, die nach Alter, sozio-ökonomischem Status, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung unterschieden werden können, politische Geschlechterpolitiken, Bedeutung von Erziehung, Sozialisation und Bildung im Kontext der Konstruktion von Geschlechterverhältnissen, Macht- und Gewaltstrukturen in Geschlechterbeziehungen, normative Orientierungen hinsichtlich der Konstruktion von Geschlechterverhältnissen, alternative und innovative Formen des Zusammenlebens der Geschlechter, das Miteinander Umgehen von Frauen, Männern und allen anderen im Sinne demokratischer und solidarischer Strukturen, Lösungen zur Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind einige der Aspekte, die debattiert werden sollen.
Die begonnene Vernetzung zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einzelner Disziplinen sollen eine Fortsetzung erfahren, indem bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden. Wie auch schon bei dem beiden ersten Workshops sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die innerhalb ihrer Forschungsprojekte den Geschlechteraspekt berücksichtigen oder sich explizit mit grundlegenden Fragen rund um die Geschlechtertheorie auseinandersetzen, die Ergebnisse ihrer Studien darstellen und mit einem interessierten Publikum diskutieren. Hierbei geht vor allem um eine interdisziplinäre Perspektive, die dazu beitragen kann, die Bedeutung des Geschlechteraspektes als transversale Achse kenntlich zu machen. Der Workshop soll einen weiteren Beitrag dazu leisten, die luxemburgischen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der Frauen- und Genderforschung auf nationaler und internationaler Bühne sichtbar zu machen.
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