- Montag, 03. Mai 2010 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Wie ‚bürgerlich’ ist der ostdeutsche Mittelstand?
veranstaltet von `Konrad Adenauer Stiftung`
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der WISTA-Management GMBH statt.
Wissen und Bildung sind die Zukunft Berlins. Die deutsche Hauptstadt hat seit 1989 einen beispiellosen Strukturwandel durchlaufen, in dessen Verlauf rund 60 Prozent der Arbeitsplätze in den verarbeitenden Industrien verloren gingen. Die Stadt verfügt aber zugleich über eine Wissenschafts- und Forschungslandschaft, die Ihresgleichen sucht. In deren unmittelbarer Umgebung entstehen neue Wirtschaftsstrukturen, die Konturen neuer Industrien- wie zum Beispiel in Berlin Adlershof, Deutschlands größtem Wissenschafts- und Technologiepark.
Die neuen Wirtschaftsstrukturen sind eindeutig mittelständisch geprägt. Träger sind Menschen, deren Biografien sich grundsätzlich unterscheiden. Das sind die Jüngeren, die in ein wiedervereinigtes Deutschland hingewachsen sind. Und da sind die Älteren, die nach 1989 - oft nur mit einer Blaupause im Kopf - den Weg in die Marktwirtschaft antraten. Sie sind in der DDR aufgewachsen, haben dort Karriere gemacht und führen heute ein ganz anderes Leben, nämlich das von Unternehmern – eine Existenzform, die vor 1989 verboten und geächtet war. Wie stehen sie zu ihrem Unternehmertum? Mit welchem Selbstverständnis treten sie auf? Mit welchem Blick schauen die Generationen aufeinander? Wie blickt die Politik auf den ostdeutschen Mittelstand?
Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die WISTA-MANAGENENT GMBH laden Sie zur Diskussion dieser Themen herzlich ein.
Konrad Adenauer Stiftung
Wissen und Bildung sind die Zukunft Berlins. Die deutsche Hauptstadt hat seit 1989 einen beispiellosen Strukturwandel durchlaufen, in dessen Verlauf rund 60 Prozent der Arbeitsplätze in den verarbeitenden Industrien verloren gingen. Die Stadt verfügt aber zugleich über eine Wissenschafts- und Forschungslandschaft, die Ihresgleichen sucht. In deren unmittelbarer Umgebung entstehen neue Wirtschaftsstrukturen, die Konturen neuer Industrien- wie zum Beispiel in Berlin Adlershof, Deutschlands größtem Wissenschafts- und Technologiepark.
Die neuen Wirtschaftsstrukturen sind eindeutig mittelständisch geprägt. Träger sind Menschen, deren Biografien sich grundsätzlich unterscheiden. Das sind die Jüngeren, die in ein wiedervereinigtes Deutschland hingewachsen sind. Und da sind die Älteren, die nach 1989 - oft nur mit einer Blaupause im Kopf - den Weg in die Marktwirtschaft antraten. Sie sind in der DDR aufgewachsen, haben dort Karriere gemacht und führen heute ein ganz anderes Leben, nämlich das von Unternehmern – eine Existenzform, die vor 1989 verboten und geächtet war. Wie stehen sie zu ihrem Unternehmertum? Mit welchem Selbstverständnis treten sie auf? Mit welchem Blick schauen die Generationen aufeinander? Wie blickt die Politik auf den ostdeutschen Mittelstand?
Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die WISTA-MANAGENENT GMBH laden Sie zur Diskussion dieser Themen herzlich ein.
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