- Samstag, 17. April 2010 10.00 – 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Web2.0 für Politik und Bildung. Eine Einführung - >>Entfällt<<
Das Internet hat sich mittlerweile zum Web 2.0 entwickelt. Stärker als bisher erstellen, bearbeiten und verteilen die Benutzer/innen Inhalte im Internet, unterstützt von interaktiven Anwendungen. Neben Wiki´s und Blogs spielen soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter dabei eine wichtige Rolle.
Facebook und Twitter gehören zu den wachstumsstärksten Internetdiensten und sie sind wesentlich stärker als andere Angebote auf die Verbreitung von Nachrichten, Meinungen und Inhalten über die Nutzer ausgerichtet. Zentrales Ziel beider Dienste ist die Darstellung der Aktivitäten der Mitglieder. Diese schreiben über ihre Interessen und ihr soziales Umfeld, das ebenfalls diese Dienste nutzt, kann ihre Aktivitäten und Äußerungen verfolgen, diese kommentieren und weiterverbreiten.
Die Informationsverbreitung wirkt dabei durch soziale Komponenten wesentlich nachhaltiger als es ein Flyer oder ein Plakat jemals kann. Denn die Empfehlung einer Freundin oder eines Freundes wird sicher aufmerksamer gelesen, als ein im Briefkasten gefundener Werbetext.
Wie die soziale Vernetzung funktioniert und wie sie sich im Kontext von eigenen Aktivitäten und Projekten einsetzen lässt, wollen wir im Workshop zeigen.
Zudem soll im Rahmen des Workshops überlegt werden, inwiefern das Web 2.0 über die Bewerbung von Veranstaltungen hinaus auch als Lernort stärker für politische Bildung genutzt werden kann. Diese Überlegungen sollen im Herbst 2010 dann auf einer Tagung vertieft werden.
Facebook und Twitter gehören zu den wachstumsstärksten Internetdiensten und sie sind wesentlich stärker als andere Angebote auf die Verbreitung von Nachrichten, Meinungen und Inhalten über die Nutzer ausgerichtet. Zentrales Ziel beider Dienste ist die Darstellung der Aktivitäten der Mitglieder. Diese schreiben über ihre Interessen und ihr soziales Umfeld, das ebenfalls diese Dienste nutzt, kann ihre Aktivitäten und Äußerungen verfolgen, diese kommentieren und weiterverbreiten.
Die Informationsverbreitung wirkt dabei durch soziale Komponenten wesentlich nachhaltiger als es ein Flyer oder ein Plakat jemals kann. Denn die Empfehlung einer Freundin oder eines Freundes wird sicher aufmerksamer gelesen, als ein im Briefkasten gefundener Werbetext.
Wie die soziale Vernetzung funktioniert und wie sie sich im Kontext von eigenen Aktivitäten und Projekten einsetzen lässt, wollen wir im Workshop zeigen.
Zudem soll im Rahmen des Workshops überlegt werden, inwiefern das Web 2.0 über die Bewerbung von Veranstaltungen hinaus auch als Lernort stärker für politische Bildung genutzt werden kann. Diese Überlegungen sollen im Herbst 2010 dann auf einer Tagung vertieft werden.
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Thüringen
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