- Mittwoch, 28. April 2010 19.30 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Stadtporträt #4: Johannesburg - eine runde Sache?
Die WM und die Auswirkungen für die Stadtentwicklung
Am 11. Juni wird im Johannesburger „Soccer City“ das erste Spiel der Fußball-WM 2010 angepfiffen - und ein Monat später das Finale.
Johannesburg ist eine von neun Städten, die durch die Weltmeisterschaft einen Entwicklungsschub erfahren sollen. Städteplaner haben hohe Summen für den Bau von Stadien und Infrastrukturprojekten investiert. Dadurch erhoffen sie sich auch, im Ranking der globalen Metropolen einen guten Platz zu erobern.
Bislang haben Experten die Austragung der Fußballweltmeisterschaft als einzigartige Chance begriffen, die urbane Entwicklung in südafrikanischen Städten voranzutreiben. Eine Entwicklung, die nicht nur städtebauliche Ikonen hervorbringen, sondern auch marginalisierte und arme Bevölkerungsgruppen integrieren sollte.
Doch wie sehen die Ergebnisse nach nüchterner Auswertung der Zahlen aus? Welche Spielräume hat sich das Gastgeberland Südafrika gegenüber der FIFA bewahren können? Wie geht Johannesburg mit den Herausforderungen einer WM um – inmitten von Armutsproblemen? Wird bei dieser Gelegenheit Nachhaltiges geschaffen?
Mit:
Luyanda Mpahlwa, Architekt und Mitglied des South African Local Organising Committee der FIFA in Südafrika, Kapstadt
Die Stadienbauten und deren Wirkung auf die urbane Landschaft in Johannesburg
Wolfgang Maennig, Professor für Ökonomie an der Universität Hamburg
Die Fußball WM 2010 in Südafrika: Effekte für die nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel von Johannesburg
Moderation:
Ute Schaeffer, Deutsche Welle, Bonn
Johannesburg ist eine von neun Städten, die durch die Weltmeisterschaft einen Entwicklungsschub erfahren sollen. Städteplaner haben hohe Summen für den Bau von Stadien und Infrastrukturprojekten investiert. Dadurch erhoffen sie sich auch, im Ranking der globalen Metropolen einen guten Platz zu erobern.
Bislang haben Experten die Austragung der Fußballweltmeisterschaft als einzigartige Chance begriffen, die urbane Entwicklung in südafrikanischen Städten voranzutreiben. Eine Entwicklung, die nicht nur städtebauliche Ikonen hervorbringen, sondern auch marginalisierte und arme Bevölkerungsgruppen integrieren sollte.
Doch wie sehen die Ergebnisse nach nüchterner Auswertung der Zahlen aus? Welche Spielräume hat sich das Gastgeberland Südafrika gegenüber der FIFA bewahren können? Wie geht Johannesburg mit den Herausforderungen einer WM um – inmitten von Armutsproblemen? Wird bei dieser Gelegenheit Nachhaltiges geschaffen?
Mit:
Luyanda Mpahlwa, Architekt und Mitglied des South African Local Organising Committee der FIFA in Südafrika, Kapstadt
Die Stadienbauten und deren Wirkung auf die urbane Landschaft in Johannesburg
Wolfgang Maennig, Professor für Ökonomie an der Universität Hamburg
Die Fußball WM 2010 in Südafrika: Effekte für die nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel von Johannesburg
Moderation:
Ute Schaeffer, Deutsche Welle, Bonn
- Veranstalter*in
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