- Dienstag, 09. Februar 2010 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Selbstbestimmte Arbeitsbiographien in der DDR
Arbeit diente in der DDR nicht nur der Integration, sondern auch der sozialen Kontrolle. Immer wieder versuchten Jugendliche, sich dieser Kontrolle zu entziehen und waren dadurch oftmals mit dem „Asozialen-Paragraphen“ konfrontiert. Dirk Moldt hat kürzlich eine Studie abgeschlossen, die ostdeutsche Lebensgeschichten aus den 1950er bis 1980er Jahren untersucht. Sie waren gelebte Versuche, das Arbeitsleben eigenständig und selbst bestimmt zu gestalten.
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