Mittwoch, 27. Januar 2010 18.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Opfer sein, unschuldig sein

veranstaltet von `Rosa Luxemburg Stiftung`

Der umstrittene Weg zur Stiftung `Flucht, Vertreibung, Versöhnung`. (Geschichtspolitische Veranstaltungsreihe)

mit:

Luc Jochimsen, MdB DIE LINKE; Dirk Burczyk, Mitarbeiter MdB-Büro Ulla Jelpke, DIE LINKE; Holger Politt, Leiter des RLS-Büros in Warschau; Moderation: Gerd Wiegel, Referent Rechtsextremismus/Antifaschismus, Bundestgsfraktion DIE LINKE

Termin:

27.01. 18:00 Uhr bis 27.01. 21:00 Uhr

Ort:

Helle Panke, Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Region:

Berlin

Kategorie(n):

Zeitgeschichte

Teilnahmebeitrag:

1,50 Euro

Kontakt:

«Helle Panke» e.V. - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Tel:030 47538724, Fax:030 47538775

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Die Causa Erika Steinbach und die Frage ihrer Beteiligung am Beirat der Stiftung `Flucht, Vertreibung, Versöhnung` hat die Öffentlichkeit über Wochen beschäftigt. Deutlich wurde hier, wie umstritten die Einrichtung einer solchen Stiftung bis heute ist. Thema der Abendveranstaltung soll die Debatte und schließliche Umsetzung des `Sichtbaren Zeichens gegen Vertreibung` sein. Dabei wird es sowohl um das damit vermittelte Geschichtsbild, als auch um die Umsetzung bzw. alternative Vorstellungen gehen. Zudem soll die Debatte aus der Sicht Polens reflektiert werden.

ReferentInnen
- Luc Jochimsen (MdB DIE LINKE)
- Dirk Burczyk (Mitarbeiter MdB-Büro Ulla Jelpke, DIE LINKE)
- Holger Politt (Leiter des RLS-Büros in Warschau)

Moderation:
Gerd Wiegel (Referent Rechtsextremismus/Antifaschismus, Bundestgsfraktion DIE LINKE)

Rosa Luxemburg Stiftung