Nachgefragt – Gespräche mit unseren Auslandsbüros. Urheber/in: Petra-Kelly-Stiftung. All rights reserved.

Online-Veranstaltung

Mittwoch, 29. April 2026 16.00 In meinem Kalender speichern

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Nachgefragt – Gespräche mit unseren Auslandsbüros

US-amerikanische Demokratie unter Druck

Die Vereinigten Staaten befinden sich in einer Phase tiefgreifender politischer Veränderungen – und die Entwicklungen überschlagen sich in einem Tempo, das kaum jemand für möglich gehalten hätte. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Meldungen aus Washington die Welt in Atem halten.

Doch die Trump-Administration bekommt zunehmend Gegenwind – u.a. für das harte Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE ebenso wie für den Umgang mit den Epstein-Files. Widerstand regt sich auf der Straße, vor Gerichten und auch innerhalb der Institutionen. Mit Spannung blicken deshalb viele auf die Midterms im November: Werden sich die innenpolitischen Machtverhältnisse wieder verschieben – und was würde das für die Regierungsfähigkeit bedeuten? 

 

Wir sprechen mit Katharina Obser, Heinrich-Böll-Stiftung in Washington, D.C. über die neuesten Entwicklungen in den USA.

 

Mehr zu Person:

 

Katharina Obser ist Leiterin des Demokratieprogramms bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington DC, wo sie sich mit den Herausforderungen und Chancen demokratischer Systeme auf beiden Seiten des Atlantiks befasst. Zuvor war sie Direktorin des Programms „Migrant Rights and Justice“ der Women's Refugee Commission (WRC) und leitete Forschung und Lobbyarbeit auf Bundesebene, um die Rechte von Migrant*innen zu verbessern und zu schützen. 

 

Infos zur Reihe:

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe ‚Nachgefragt - Gespräche mit unseren Auslandbüros‘ im Heinrich-Böll-Stiftungsverbund. In dem Format treffen wir uns in regelmäßigen Abständen mit den Leitungen (oder Mitarbeitenden) der Auslandbüros der Heinrich-Böll-Stiftung, um mit Ihnen auf aktuelle Entwicklungen im jeweiligen Land zu blicken. Als Expert*innen vor Ort ordnen sie die aktuellen Geschehnisse ein und sprechen mit uns darüber, warum die Ereignisse auch für uns von Bedeutung sind. 

Wir wollen fragen, wie es um die Welt steht, in der die Demokratie immer stärker unter Druck gerät und der Autoritarismus Aufwind erfährt, aber auch welche Kräfte Zivilgesellschaften entwickeln können. Dabei wollen wir nicht zuletzt diskutieren, was das für uns und Europa bedeutet. 

In 30-60 Minuten bietet das Format einen Einstieg in das Thema und ist der ideale Begleiter für die Mittags- oder Kaffeepause oder in den frühen Feierabend hinein.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Adresse
▶ Online-Veranstaltung

Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
kostenfrei