- Samstag, 05. November 2011 10.00 – 19.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Nachdenken über feierliche Staatsakte
veranstaltet von `Friedrich Ebert Stiftung`
Nachdenken über Feierliche Staatsakte
Zur religiös-weltanschaulichen Pluralität öffentlicher Gedenk- und Erinnerungskultur in Deutschland
Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Humanistischen Akademie Deutschland
Tagungsleitung: Dr. Johannes Kandel, FES, Dr. Horst Groschopp, HAD
10.00 Eröffnung und Begrüßung
10.15 Uhr
Dr. Jürgen Hartmann, Rechtsanwalt, Staatssekretär a.D., Mainz
Das deutsche Staatszeremoniell und seine weltanschaulich-religiöse Pluralität
11.30 Uhr - 12.30 Uhr
Prof. Dr. Jörg Rüpke, Religionswissenschaftler, Erfurt
Überlegungen zur öffentlichen Festkultur aus ritualtheoretischer Perspektive
13.30 Uhr
Dr. Insa Eschebach, Historikerin und Publizistin, Leiterin der Mahn -und Gedenkstätte Ravensbrück
Totenehrung in Ravensbrück. Religiöse und nicht-religiöse Sprachen des Gedenkens
14.30 Uhr - 15.30 Uhr
Dr. Andreas Fincke, Pfarrer, Berlin
Veränderte religiöse und weltanschauliche `Landschaften` in Deutschland - Überlegungen zur Jugendweihe
16.00 Uhr
Dr. Dr. Joachim Kahl, Philosoph, Marburg
Ein konfessionsfreier Blick auf die öffentliche Erinnerungskultur
16.45 Uhr
Dr. Horst Groschopp, Berlin, Kulturwissenschaftler
Humanismus und Geschichtskultur - Ansprüche an eine moderne Erinnerungskultur
17.30 Uhr - 19.00 Uhr Podiumsdebatte
Wie weltanschaulich-religiös plural ist die Gedenk- und Erinnerungskultur in Deutschland?
Moderation: Dr. Johannes Kandel, FES
Teilnehmende mit Statements:
Dr. Petra Bahr, Pfarrerin, Berlin, Kulturbeautfragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Axel Seegers, Dipl. Theologe, München, Weltanschauungsbeauftragter der Erzdiözese München
Die Friedrich-Ebert-Stiftung übernimmt keine Fahrtkosten und Hotelunterkunft.
Friedrich Ebert Stiftung
Zur religiös-weltanschaulichen Pluralität öffentlicher Gedenk- und Erinnerungskultur in Deutschland
Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Humanistischen Akademie Deutschland
Tagungsleitung: Dr. Johannes Kandel, FES, Dr. Horst Groschopp, HAD
10.00 Eröffnung und Begrüßung
10.15 Uhr
Dr. Jürgen Hartmann, Rechtsanwalt, Staatssekretär a.D., Mainz
Das deutsche Staatszeremoniell und seine weltanschaulich-religiöse Pluralität
11.30 Uhr - 12.30 Uhr
Prof. Dr. Jörg Rüpke, Religionswissenschaftler, Erfurt
Überlegungen zur öffentlichen Festkultur aus ritualtheoretischer Perspektive
13.30 Uhr
Dr. Insa Eschebach, Historikerin und Publizistin, Leiterin der Mahn -und Gedenkstätte Ravensbrück
Totenehrung in Ravensbrück. Religiöse und nicht-religiöse Sprachen des Gedenkens
14.30 Uhr - 15.30 Uhr
Dr. Andreas Fincke, Pfarrer, Berlin
Veränderte religiöse und weltanschauliche `Landschaften` in Deutschland - Überlegungen zur Jugendweihe
16.00 Uhr
Dr. Dr. Joachim Kahl, Philosoph, Marburg
Ein konfessionsfreier Blick auf die öffentliche Erinnerungskultur
16.45 Uhr
Dr. Horst Groschopp, Berlin, Kulturwissenschaftler
Humanismus und Geschichtskultur - Ansprüche an eine moderne Erinnerungskultur
17.30 Uhr - 19.00 Uhr Podiumsdebatte
Wie weltanschaulich-religiös plural ist die Gedenk- und Erinnerungskultur in Deutschland?
Moderation: Dr. Johannes Kandel, FES
Teilnehmende mit Statements:
Dr. Petra Bahr, Pfarrerin, Berlin, Kulturbeautfragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Axel Seegers, Dipl. Theologe, München, Weltanschauungsbeauftragter der Erzdiözese München
Die Friedrich-Ebert-Stiftung übernimmt keine Fahrtkosten und Hotelunterkunft.
© Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
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