Online-Workshop
- Mittwoch, 15. April 2026 16.30 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Online-Workshop
AUSGEBUCHT KI praktisch nutzen und politisch reflektieren
Teil der Reihe: Algorithmus & Alltag – KI verstehen, nutzen, hinterfragen
KI-Anwendungen wie Text- oder Bildgeneratoren sind leicht zugänglich und werden zunehmend genutzt – auch in Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und politischem Engagement. Doch wie funktionieren diese Tools? Wo liegen ihre Grenzen? Und welche politischen und gesellschaftlichen Folgen hat ihre Nutzung.
Der Online-Workshop vermittelt einen praxisnahen Zugang zu ausgewählten KI-Anwendungen. Gleichzeitig diskutieren wir die Grenzen von KI – und was das für unsere Arbeit, aber auch für die Gesellschaft bedeutet.
Was dich erwartet:
- Wir erklären, wie KI funktioniert und was der Unterschied zu bisherigen Technologien ist.
- Du testest KI-Anwendungen für Bild und Text, in deinem Tempo und Schritt für Schritt erklärt.
- Du experimentierst mit Prompts und siehst, mit welcher Eingabe dir die KI das liefert, was du brauchst.
- Wir besprechen die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, schauen aber auch auf die großen Fragen von Verantwortung, Datenschutz und Abhängigkeit von großen Tech-Konzernen.
Was nimmst du mit?
- Du hast ein paar Tools ausprobiert und kannst eigene Ideen entwickeln, um KI sinnvoll in Projekten, Veranstaltungen oder der Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen.
- Du kannst KI besser kritisch und politisch einordnen, siehst, wo sie hilft und wo du eher Vorsicht walten lässt.
Zielgruppe: Politisch Interessierte, Engagierte aus Zivilgesellschaft, Bildung, Sozialarbeit & Community-Organisation sowie Multiplikator*innen der politischen Bildung, die sich orientieren, ausprobieren und eine reflektierte eigene Haltung zu KI entwickeln möchten.
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Online
Leitung: Monika Ilves
Monika Ilves ist als Beisitzerin im Vorstand von D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt e. V. mit verschiedenen Zukünften und den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung beschäftigt. Insbesondere mit dem Code of Conduct für KI bringt sie aus dem Verein verschiedene Akteure zusammen, um einen gemeinsamen Code of Conduct für die Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Als stellvertretende Direktorin des IEB baut sie Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, speziell im Rahmen von strategischen Konzepten oder praktischen Projekten. Seit 5 Jahren führt sie Trainings im Bereich Technologie-Befähigung in Unternehmen, Stiftungen und öffentlichen Einrichtungen durch. Monika Ilves möchte Neugier für Technologie schaffen und dabei konstruktiv über die Breite der Veränderungen diskutieren.
Eine Kooperation mit der AKTIVOLI-FreiwilligenAkademie.
Die FreiwilligenAkademie ist ein Projekt des AKTIVOLI-Landesnetzwerks Hamburg e.V.. Sie hat das Ziel Freiwilligen in und um Hamburg einen guten Überblick über Fortbildungsangebote zu bieten und freiwilliges Engagement zu fördern.
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
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