- Mittwoch, 17. März 2010 20.00 In meinem Kalender speichern
Himmel berühren – Lieder und Gedichte über Liebe, Revolution, Gott und die Welt | Lesung mit Ernesto Cardenal
Den Himmel berühren –
Lieder und Gedichte u¨ber Liebe, Revolution, Gott und die Welt
Ernesto Cardenal liest aus seinem Werk
Musik aus Lateinamerika von Grupo Sal
„Den Himmel berühren“, diesen Satz von Novalis zitiert Ernesto Cardenal in seinem Werk. Er steht über dem Programm unserer Lesereise 2010, das vor allem seinem literarischen wie politischen Vermächtnis gewidmet ist. Dabei wird Ernesto Cardenal der Frage „Was bleibt?“ nachspüren – einer Frage die auf Englisch „What´s left?“ heißt und damit auch eine klare politische Dimension hat. Mit ausgewählten Texten wird der inzwischen 85-jährige Dichter und Revolutionär versuchen, uns seine Erfahrungen als Mensch, als Poet und als Vertreter der Zeitgeschichte nahezubringen.
Texte vom Aufbegehren, von der Absage an Unterdrükung, von der Hoffnung auf die Fähigkeiten des Menschen, die Welt immer wieder neu zu gestalten. Grupo Sal ist seit über 25 Jahren im deutschsprachigen Europa die „Stimme Lateinamerikas“. Voller Spielfreude verwebt Grupo Sal den kulturellen Reichtum der Armen, die ihre Musik als Medium betrachten, Ohnmacht und Verzweiflung zu überwinden, mit eigenen Kompositionen und jazzigen Arrangements weit über das bekannte Repertoire lateinamerikanischer Komponisten und Liedermacher hinaus.
Inspiriert von den indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln bis hin zu den neuesten Entwicklungen multikultureller Szenen der pulsierenden Metropolen präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Ernesto Cardenal liest aus seinem Werk
Musik aus Lateinamerika von Grupo Sal
„Den Himmel berühren“, diesen Satz von Novalis zitiert Ernesto Cardenal in seinem Werk. Er steht über dem Programm unserer Lesereise 2010, das vor allem seinem literarischen wie politischen Vermächtnis gewidmet ist. Dabei wird Ernesto Cardenal der Frage „Was bleibt?“ nachspüren – einer Frage die auf Englisch „What´s left?“ heißt und damit auch eine klare politische Dimension hat. Mit ausgewählten Texten wird der inzwischen 85-jährige Dichter und Revolutionär versuchen, uns seine Erfahrungen als Mensch, als Poet und als Vertreter der Zeitgeschichte nahezubringen.
Texte vom Aufbegehren, von der Absage an Unterdrükung, von der Hoffnung auf die Fähigkeiten des Menschen, die Welt immer wieder neu zu gestalten. Grupo Sal ist seit über 25 Jahren im deutschsprachigen Europa die „Stimme Lateinamerikas“. Voller Spielfreude verwebt Grupo Sal den kulturellen Reichtum der Armen, die ihre Musik als Medium betrachten, Ohnmacht und Verzweiflung zu überwinden, mit eigenen Kompositionen und jazzigen Arrangements weit über das bekannte Repertoire lateinamerikanischer Komponisten und Liedermacher hinaus.
Inspiriert von den indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln bis hin zu den neuesten Entwicklungen multikultureller Szenen der pulsierenden Metropolen präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
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