- Dienstag, 09. März 2010 18.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Heldendämmerung
Die Krise der Männer und warum sie auch für Frauen gefährlich ist
Buchpräsentation & Diskussion
Die Krise der Männer und der Männlichkeit ist ein prägendes Merkmal unserer Zeit. Sie geht weltweit quer durch alle Bevölkerungsschichten. Und: sie ist gefährlich. Nicht nur für die Männer selbst, sondern auch für Frauen und für die Gesellschaft. Diese These erhärtet Ute Scheub anhand von Porträts und Interviews, mit Berichten und Analysen. Ob in Deutschland, Afghanistan und anderswo: Durch Globalisierung, Wirtschaftskrise und Frauenemanzipation verlieren viele Männer Posten, Jobs und Privilegien und sehen dadurch ihre männliche Identität bedroht. Oft reagieren sie nicht nur gekränkt, sondern auch gewalttätig. Eine Folge: Ihre Bereitschaft, gesellschaftliche Konflikte mit kriegerischen Mitteln auszutragen und so ihrer Männlichkeit zu beweisen, steigt. Doch es gibt auch Gegenbewegungen und Hoffnung.
Die Autorin Ute Scheub im Gespräch mit:
Rolf Pohl, Professor für Soziologie und Sozialpsychologie, (Leibniz Universität Hannover)
Gitti Hentschel (Gunda-Werner-Institut, Berlin)
Zur Autorin:
Ute Scheub ist Journalistin und Autorin zahlreicher Bücher und Essays, und als Friedensaktivistin Mitbegründerin des deutschen Frauensicherheitsrats und des Vereins für internationale Völkerverständigung Scheherezade e.V.
Die Krise der Männer und der Männlichkeit ist ein prägendes Merkmal unserer Zeit. Sie geht weltweit quer durch alle Bevölkerungsschichten. Und: sie ist gefährlich. Nicht nur für die Männer selbst, sondern auch für Frauen und für die Gesellschaft. Diese These erhärtet Ute Scheub anhand von Porträts und Interviews, mit Berichten und Analysen. Ob in Deutschland, Afghanistan und anderswo: Durch Globalisierung, Wirtschaftskrise und Frauenemanzipation verlieren viele Männer Posten, Jobs und Privilegien und sehen dadurch ihre männliche Identität bedroht. Oft reagieren sie nicht nur gekränkt, sondern auch gewalttätig. Eine Folge: Ihre Bereitschaft, gesellschaftliche Konflikte mit kriegerischen Mitteln auszutragen und so ihrer Männlichkeit zu beweisen, steigt. Doch es gibt auch Gegenbewegungen und Hoffnung.
Die Autorin Ute Scheub im Gespräch mit:
Rolf Pohl, Professor für Soziologie und Sozialpsychologie, (Leibniz Universität Hannover)
Gitti Hentschel (Gunda-Werner-Institut, Berlin)
Zur Autorin:
Ute Scheub ist Journalistin und Autorin zahlreicher Bücher und Essays, und als Friedensaktivistin Mitbegründerin des deutschen Frauensicherheitsrats und des Vereins für internationale Völkerverständigung Scheherezade e.V.
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