Festival
- Donnerstag, 17. September 2026 18.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
- Freitag, 18. September 2026 09.00 – 19.00 Uhr In meinem Kalender speichern Alle Termine in meinem Kalender speichern
Festival
Feminist Imaginaries Festival
Imagine a Feminist Future
Das Feminist Imaginaries Festival bringt feministische und LGBTIQ+-Aktivist*innen, Künstler*innen, Filmemacher*innen, Forscher*innen und politische Entscheidungsträger*innen aus aller Welt zusammen, um Ideen auszutauschen, Solidarität zu stärken und gemeinsam feministische Zukunftsvisionen zu entwerfen. Mit Filmen, Gesprächen und kreativen Workshops lädt das Festival dazu ein, gemeinsam eine Auszeit vom chaotischen Weltgeschehen zu nehmen und über die nächste Krise hinauszudenken. Es schafft Raum, um neue Kraft zu schöpfen und transnationale feministische Visionen von Gerechtigkeit, Fürsorge und Befreiung für alle zu entwickeln.
Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Formate eröffnet das Festival Einblicke in feministische Perspektiven und Erfahrungen aus aller Welt. Dabei geht es unter anderem darum, wie trans* Aktivist*innen in Lateinamerika den Feminismus auf kreative Weise inklusiver gestalten, wie Feminist*innen in Südafrika Gemeinschaftsküchen nutzen, um multiple Krisen zu bewältigen, oder wie Männlichkeit in Südostasien neu gedacht wird. Neben einer Filmpremiere, mehreren interaktiven Workshops, einer Ausstellung, einem „Hot Takes“-Stand und einer Podiumsdiskussion gibt es zahlreiche Gelegenheiten, mit Feminist*innen aus unterschiedlichen Kontexten ins Gespräch zu kommen, neue Bündnisse zu schmieden und sich inspirieren zu lassen.
Mit:
- Tiffany Kagure Mugo, Podcast-Moderator*in und Kurator*in bei HOLAAfrica!
- Li Cuellar, Direktor*in der Fundación Sentiido
- Ene Ijato, nigerianische Feminist*in und Autor*in beim Feminist Humanitarian Network
- Helene Wolf, Co-Direktorin bei FAIR SHARE of Women Leaders
- Aϊsha Konaté, Aktivist*in für soziale Gerechtigkeit und Lust sowie Performancekünstler*in
Regisseur*innen des Dokumentarfilms “Daughters of the Tallest Tree”
Programm
Donnerstag, 17. September
18:30-22:00 | Deutschlandpremiere “Daughters of the Tallest Tree” mit anschließendem Gespräch mit den Regisseur*innen im Kino Central
Die Dokumentarfilm-Anthologie Daughters of the Tallest Tree feiert ihre Deutschlandpremiere. Im Anschluss diskutieren die Regisseur*innen aus Südafrika, Thailand, dem Irak, Nordzypern und Ecuador über feministischen Widerstand, Storytelling und Aktivismus im Globalen Süden.
Freitag, 18. September
9:00-19:00 | Feminist Imaginaries Festival in der Heinrich-Böll-Stiftung
Ein ganzer Tag mit interaktiven Workshops, Diskussionen und kreativem Austausch zu feministische Zukunftsvisionen sowie zu den Themen Solidarität, Fürsorge, Führung, Kultur, Technologie und soziale Gerechtigkeit.
Um eine inklusive Teilnahme zu ermöglichen, wird am 18. September von 10:00 bis 19:00 Uhr eine Kinderbetreuung für registrierte Teilnehmende angeboten. Diese kann vorab über das Anmeldeformular angefragt werden.
Das Festival verfügt über ein Schutz- und Awarenesskonzept. Am zweiten Festivaltag steht zudem durchgehend eine feste Ansprechperson zur Verfügung. Allen Teilnehmenden wird ein leichtes Mittagsbuffet angeboten.
Kooperation
Das Feminist Imaginaries Festival wird von der Globalen Einheit für Feminsmus und Geschlechterdemokratie in Zusammenarbeit mit dem Gunda-Werner-Institut veranstaltet.
Sprache: Englisch.
Kontakt: Merima Sisic, Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie
E merima.sisic@de.boell.org
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Für jeden Workshop ist eine Anmeldung über das Anmeldeformular erforderlich. Da einige Workshops nur über begrenzte Kapazitäten verfügen, können wir die Teilnahme an einzelnen Formaten nicht garantieren.
Files
- Adresse
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Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin
- Barrierefreiheit
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung: Feminism & Gender Democracy | Global Unit
- Sprache
- Englisch
Ihre Teilnahme an der Veranstaltung
Teilnahme vor Ort im Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Bitte melden Sie sich an. Die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt. Sollte die Raumkapazität erschöpft sein, übertragen wir die Veranstaltung per Video in andere Räume. Wir weisen darauf hin, dass kein Anspruch auf einen Platz im Saal besteht.
Zugang zum Haus
- Der Zugang zu unserem Haus ist rollstuhlgerecht.
- Der Vordereingang verfügt über eine rollstuhlgeeignete Gegensprechanlage.
- Es steht bei Bedarf ein Behinderten-Parkplatz zur Verfügung.
- Die Veranstaltungen finden in der 1. Etage statt. Es gibt einen Fahrstuhl.
- Im Erdgeschoss gibt es behindertengerechte Toiletten.
Rollstuhlplätze
In den Räumen gibt es reservierte Rollstuhlplätze.
Alle Tische sind unterfahrbar.
Sprechen Sie gerne und jederzeit unser Veranstaltungspersonal an.
Weitere Informationen zur Barrierefreiheit finden Sie hier.
© Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstraße 8
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T +49 (30) 285 34-0
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