- Donnerstag, 11. März 2010 10.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Der Mensch - seine Würde - seine Rechte
Historische Gebundenheit und Universalisierung von Menschenrechten
Die Tagung fragt nach der universellen Gültigkeit der Menschenrechte. Ausgehend von ihrer historischen Gebundenheit in der Französischen und Amerikanischen Revolution basieren sie auf einem normativ und deskriptiv festgelegten Begriff des Menschen. Liberale Moral und internationale Rechtsordnung beziehen sich auf die Rechte des Menschen.
Was folgt aus der Tatsache, dass Menschenrechte historisch entstanden sind, für ihre universelle Geltung? Lässt sie sich trotzdem universell begründen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus z.B. für eine an den Menschenrechten orientierte internationale Politik? Ist sie rational legitimierbar?
Sind Menschenrechte und Gruppenrechte miteinander vereinbar? Soll es Rechte für Gruppen geben, die die Individualrechte ihrer Mitglieder nicht achten?
Was folgt aus der Tatsache, dass Menschenrechte historisch entstanden sind, für ihre universelle Geltung? Lässt sie sich trotzdem universell begründen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus z.B. für eine an den Menschenrechten orientierte internationale Politik? Ist sie rational legitimierbar?
Sind Menschenrechte und Gruppenrechte miteinander vereinbar? Soll es Rechte für Gruppen geben, die die Individualrechte ihrer Mitglieder nicht achten?
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
© Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstraße 8
10117 Berlin
T +49 (30) 285 34-0
F +49 (30) 285 34-109
www.boell.de
info@boell.de