- Montag, 27. Februar 2006 19.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Das Theater um die Schule & Die letzte Show
Theater mit anschließender Diskussion
In <b>"Die letzte Show"</b>, der jüngsten
Uraufführung der Neuköllner Oper, geht es
um Zukunftsängste und den Lebensentwurf
einer <b>16jährigen Schülerin</b>. Man muss
sich
heute schon als Teenager entscheiden, ob
man in der Welt später "oben" oder "unten"
mitspielen will. Muss man wirklich?
Machen die neuen Leistungsvergleiche wie
PISA fit für die Globalisierung und das
Leben außerhalb der Schule? Unterstreichen
sie das Menschenrecht auf individuelle
Förderung?
Eine gute (Aus-)Bildung wird immer
wichtiger, heißt es überall. Noch mehr
Stress für SchülerInnen, Eltern und
LehrerInnen? Verändert sich die Schule und
die Art und Weise des Lernens dort?
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Die Heinrich-Böll-Stiftung und die
Neuköllner Oper laden ein zu einer
Diskussion zwischen Bildungsexperten,
Schülern, Lehrern und Eltern im Anschluss
an eine Vorstellung von "Die letzte Show".<br>
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<b>Mit</b>:<br>
<b>Sybille Volkholz</b>, Schulsenatorin
a.D., Leiterin der
Bildungskommission der Heinrich-Böll-
Stiftung<br>
<b>Sophie Walter</b>, Schülerin Berlin<br>
<b>Klaus Brunswicker</b>, Leiter der
Sophie-Scholl-Oberschule<br>
<b>Gregor Grundhöfer</b>, Personalleiter
Berliner Glas KGaA<br><br>
<b>Moderation</b>:<br>
<b>Andreas Poltermann</b>,
Heinrich-Böll-Stiftung
Neuköllner Oper
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
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