Seminar
- Freitag, 30. November 2007 19.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Seminar
Dar El Hanoun - Der Kampf um die Anerkennung
Nahost-Reihe
Seminare zur Geschichte und gegenwärtigen politischen Lage im Nahen Osten
Der Arbeitskreis Nahost wurde 1982 von Alisa Fuss (ehem. Präsidentin der Internationalen Liga für Menschenrechte) ins Leben gerufen und arbeitet mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung zusammen. Die Teilnehmerschaft des Arbeitskreises ist international. Der AK ist offen für alle am Nahen Osten interessierten Menschen. Interessierte können sich in den Verteiler aufnehmen lassen.
Termine und Ort bitte unbedingt ca. eine Woche vorher telefonisch bestätigen lassen oder über das Internet überprüfen:
http://www.aknahost.org
Dar El Hanoun - Der Kampf um die Anerkennung
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
In Israel gibt es fast 50 Dörfer, unter anderem Dar El Hanoun, die vom Staat nicht anerkannt sind und folglich keinerlei staatliche Unterstützung erhalten. Sämtliche Infrastrukturmaßnahmen wie z. B. der Bau von Straßen müssen nicht nur aus eigener Tasche bezahlt und in Eigenregie errichtet werden, sondern sie sind auch stets von Abriss bedroht, da sie ohne Genehmigung und somit nach offizieller Lesart illegal durchgeführt wurden. Auch Dienstleistungen wie z. B. Bildungseinrichtungen werden nicht staatlich finanziert, und dies trotz der Tatsache, dass die palästinensischen Bewohner der nicht-anererkannten Dörfer Steuern an den Staat zahlen.
Referenten: Dr. Yoad Winter und Mustapha Abu Hillal, Sprecher des Dorfes El Hanoun, Israel
Der Arbeitskreis Nahost wurde 1982 von Alisa Fuss (ehem. Präsidentin der Internationalen Liga für Menschenrechte) ins Leben gerufen und arbeitet mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung zusammen. Die Teilnehmerschaft des Arbeitskreises ist international. Der AK ist offen für alle am Nahen Osten interessierten Menschen. Interessierte können sich in den Verteiler aufnehmen lassen.
Termine und Ort bitte unbedingt ca. eine Woche vorher telefonisch bestätigen lassen oder über das Internet überprüfen:
http://www.aknahost.org
Dar El Hanoun - Der Kampf um die Anerkennung
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
In Israel gibt es fast 50 Dörfer, unter anderem Dar El Hanoun, die vom Staat nicht anerkannt sind und folglich keinerlei staatliche Unterstützung erhalten. Sämtliche Infrastrukturmaßnahmen wie z. B. der Bau von Straßen müssen nicht nur aus eigener Tasche bezahlt und in Eigenregie errichtet werden, sondern sie sind auch stets von Abriss bedroht, da sie ohne Genehmigung und somit nach offizieller Lesart illegal durchgeführt wurden. Auch Dienstleistungen wie z. B. Bildungseinrichtungen werden nicht staatlich finanziert, und dies trotz der Tatsache, dass die palästinensischen Bewohner der nicht-anererkannten Dörfer Steuern an den Staat zahlen.
Referenten: Dr. Yoad Winter und Mustapha Abu Hillal, Sprecher des Dorfes El Hanoun, Israel
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Berlin (Bildungswerk)
© Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstraße 8
10117 Berlin
T +49 (30) 285 34-0
F +49 (30) 285 34-109
www.boell.de
info@boell.de