Diskussion

Dienstag, 07. Juli 2026 19.30 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern

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Brennpunkt Naher Osten – Gibt es Hoffnung für die Region?

29. Grüner Salon Krefeld

Der Krieg im Nahen Osten bringt Leid für die Zivilbevölkerung und Sorgen und Fragen für die ganze Welt. Im Grünen Salon möchten wir uns drei Aspekten des Krieges widmen:  

Erstens: Widmen wir uns den tieferliegenden Gründen und Motiven, die hinter den jüngsten Militärschlägen der USA und Israels gegen den Iran liegen? Hinter den Kulissen geht es um Machtkämpfe, das iranische Atomprogramm, die Kontrolle über Ölressourcen und die instabile Lage unter dem Mullah-Regime. Diese Zusammenhänge beleuchten wir näher.

Zweitens: Die humanitären Folgen sind verheerend: Krieg und Zerstörung treffen vor allem die Zivilbevölkerungen im Iran, im Gaza-Streifen, im Libanon und in Israel. Die Menschen leiden unter Gewalt, Vertreibung und den Folgen der Zerstörung. Gibt es einen Weg aus dem Krieg und wie kann Wiederaufbau ermöglicht werden?

Drittens: Auch in Deutschland wird der Konflikt intensiv diskutiert. Die iranische Community steht zwischen Hoffnung und Verzweiflung, während die jüdische Gemeinschaft mit einem besorgniserregenden Anstieg des Antisemitismus konfrontiert ist. Der deutsche Staat muss einen schwierigen Balanceakt meistern – zwischen historischer Verantwortung, Solidarität mit Israel und kritischer Reflexion. Hierfür braucht es gesellschaftlichen Dialog - diesen möchten wir führen.


Diskutiert mit:

Berivan Aymaz MdL, Vizepräsidentin Landtag NRW

Soorosh Mozzafar Moghadam, Schriftsteller und Lyriker

Sandra Franz, Leiterin NS-Dokumentationsstätte Villa Merländer


Anmeldung und Diskussion erwünscht.

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr


Kooperationsveranstaltung des Werkhaus e.V. mit der Heinrich Böll Stiftung NRW.

Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung

Veranstalter*in
Landesstiftung Nordrhein-Westfalen
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Anmeldung erwünscht über Werkhaus e. V.