- Freitag, 20. April 2007 – Sonntag, 22. April 2007 In meinem Kalender speichern
Blick auf die Praxis der Jungenarbeit
JUNGENARBEIT – eine pädagogische Herausforderung
In Fortsetzung unserer bewährten vierteiligen Qualifikationsreihe zur Jungenarbeit bieten wir allen ehemaligen aber auch interessierten neuen Teilnehmern einen aufbauenden und vertiefenden 5. Baustein zur Reihe `JUNGENARBEIT - eine pädagogische Herausforderung` an. Inhaltlich soll in den 2,5 Seminartagen zum einen der Focus auf die eigene Person im Handlungsfeld der Jungenarbeit gerichtet werden (eigene Ziele & Perspektiven) und zum anderen Themen und Situationen aus dem eigenen, alltäglichen beruflichen Arbeiten mit Jungen in den Mittelpunkt gestellt werden.
Im ersten Teil stehen folgende Fragen zur allgemeinen Situation bezüglich der Jungenarbeit:
• Was bewegt die Jungen heute? Welches ist der Stand der aktuellen Jungenforschung?
• Welche Standards für Jungenarbeit müssen gegeben sein?
• Wie finde ich Gleichgesinnte, Mitstreiter?
• Welche Netzwerke für Jungenarbeiter gibt es?
Im zweiten Teil wollen wir uns der Fallarbeit bzw. Supervision widmen. Immer wieder kommen Situationen im beruflichen Handeln mit Jungen vor, die individuell anstrengend wahrgenommen werden und häufig nur unbefriedigend – auf Grund von Zeit- & Raumressourcen – zu Ende geführt werden. Fragen bleiben wie:
• Wo stehe ich in meiner Jungenarbeit (Stärken und Schwächen)?
• Welche Ziele verfolge ich?
• Welche Weiterentwicklung in der Jungenarbeit steht für mich an?
Im ersten Teil stehen folgende Fragen zur allgemeinen Situation bezüglich der Jungenarbeit:
• Was bewegt die Jungen heute? Welches ist der Stand der aktuellen Jungenforschung?
• Welche Standards für Jungenarbeit müssen gegeben sein?
• Wie finde ich Gleichgesinnte, Mitstreiter?
• Welche Netzwerke für Jungenarbeiter gibt es?
Im zweiten Teil wollen wir uns der Fallarbeit bzw. Supervision widmen. Immer wieder kommen Situationen im beruflichen Handeln mit Jungen vor, die individuell anstrengend wahrgenommen werden und häufig nur unbefriedigend – auf Grund von Zeit- & Raumressourcen – zu Ende geführt werden. Fragen bleiben wie:
• Wo stehe ich in meiner Jungenarbeit (Stärken und Schwächen)?
• Welche Ziele verfolge ich?
• Welche Weiterentwicklung in der Jungenarbeit steht für mich an?
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