- Dienstag, 30. August 2011 00.00 – 23.59 Uhr In meinem Kalender speichern
`Wir machen unseren Strom selbst` - Die energieautonome Kommune
veranstaltet von `Friedrich Naumann Stiftung`
Deutschland wird weitestgehend von vier Energiekonzernen mit Strom versorgt
Zwischenzeitlich haben zahlreiche Kommunen das Auslaufen der Konzessionsverträge genutzt, um bei der Energieversorgung wieder eigenständig zu werden.
Der Umbau zu einer dezentralen, kommunalen Energiepolitik garantiert ebenso einen funktionsfähigen Wettbewerb in den Energiemärkten, wie auch Versorgungssicherheit und Transparenz für den Bürger.
Auch ein Ortsteil von Treuenbrietzen, der sich seit einigen Jahren eigenständig mit Strom versorgt, zeigt dass es funktionierende kommunale Modelle gibt.
Der Bürgermeister von Treuenbrietzen, zu dem der energieautarke Ortsteil Feldheim gehört, wird in einem Referat erklären wie der Weg in die Energieunabhängigkeit möglich wurde und welche Maßnahmen zur Funktionsfähigkeit erforderlich waren. Er wird selbstverständlich auch die Erfolgsparameter beschreiben.
In einer Podiumsdiskussion wird das Thema vertieft und erörtert, wie auch ein Konzept für größere Gemeinden und Städte entstehen könnte.
Die Veranstaltung wird mit öffentlichen Mitteln gefördert und steht allen Interessierten zur Teilnahme offen.
Friedrich Naumann Stiftung
Zwischenzeitlich haben zahlreiche Kommunen das Auslaufen der Konzessionsverträge genutzt, um bei der Energieversorgung wieder eigenständig zu werden.
Der Umbau zu einer dezentralen, kommunalen Energiepolitik garantiert ebenso einen funktionsfähigen Wettbewerb in den Energiemärkten, wie auch Versorgungssicherheit und Transparenz für den Bürger.
Auch ein Ortsteil von Treuenbrietzen, der sich seit einigen Jahren eigenständig mit Strom versorgt, zeigt dass es funktionierende kommunale Modelle gibt.
Der Bürgermeister von Treuenbrietzen, zu dem der energieautarke Ortsteil Feldheim gehört, wird in einem Referat erklären wie der Weg in die Energieunabhängigkeit möglich wurde und welche Maßnahmen zur Funktionsfähigkeit erforderlich waren. Er wird selbstverständlich auch die Erfolgsparameter beschreiben.
In einer Podiumsdiskussion wird das Thema vertieft und erörtert, wie auch ein Konzept für größere Gemeinden und Städte entstehen könnte.
Die Veranstaltung wird mit öffentlichen Mitteln gefördert und steht allen Interessierten zur Teilnahme offen.
© Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
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