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Montag, 13. April 2026 20.00 – 22.30 Uhr In meinem Kalender speichern

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Trotzdem zuhause

Buchvorstellung und Gespräch mit Tupoka Ogette in Dresden

Lesung und Gespräch mit Tupoka Ogette

»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.«

Die in Leipzig geborene Autorin, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik Tupoka Ogette stellt ihr neues Buch „Trotzdem zuhause“ vor. Darin schreibt sie über die Suche nach Zugehörigkeit, über das Leben im Widerspruch und im Dazwischen – und über das Aufwachsen als Schwarzes Kind in Ostdeutschland.

Sie erzählt von Flucht und Verlust, von Sexismus und Gewalt, aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften, die sie schließt, und solchen, die sie verliert. Vom Neuanfang und davon, die Ruhe im Sturm zu finden.

Zugleich verbindet sie persönliche Erfahrungen mit fachlicher Expertise und praxisnahen Impulsen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit. Sie reflektiert darüber, wie Rassismus und gesellschaftliche Vorurteile Jugend und Bildung prägen – und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Pädagog*innen, Fachkräfte der Jugendhilfe und alle ergeben, die Kinder und Jugendliche stärken möchten. Der Abend bietet Orientierung, Inspiration und konkrete Ansätze, um Selbstvertrauen zu fördern und rassismuskritisches Denken im Alltag zu verankern.

ORT: Filmtheater Schauburg, Königsbrücker Str. 55

TERMIN: Montag, 13.04.2026 um 20:00 Uhr

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig. (s. Link oben rechts)

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und der Fachstelle Jugendhilfe: Rassismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft des Kulturbüro Sachsens. Gemeinsam laden wir Sie herzlich ein zur Lesung und zum Gespräch mit Tupoka Ogette und Yasemin Said. Der Eintritt ist kostenfrei.

Hinweis: Im Rahmen der Veranstaltung werden unter Umständen Themen wie Sexismus, Rassismus, Essstörungen, Gewalt und Missbrauch behandelt. Die Veranstaltung ist für Kinder nicht geeignet.

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.  

Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung

Veranstalter*in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)