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Dienstag, 15. Februar 2022 11.00 – 13.30 Uhr In meinem Kalender speichern

Russlands Zivilgesellschaft 2021/2022: Überlebensstrategien im In- und Ausland

Nicht öffentliche Fachkonferenz

Das Fachgespräch soll eine offene und differenzierte Diskussion über die 2021 dramatisch verschlechterte Situation zivilgesellschaftlicher Initiativen und unabhängiger Medien in Russland erlauben. Wie wirkt sich die derzeitige Repressionswelle auf die internationale Unterstützung von russischen zivilgesellschaftlichen Initiativen aus? Welche Rolle spielen Initiativen und Organisationen der Diaspora? Wie lässt sich wirksame internationale Advocacy für die Rechte der russischen Zivilgesellschaft aufbauen? Wie können zivilgesellschaftliche und politische Akteure in Deutschland und der EU dabei zusammenwirken?

Programm:

11:00 Begrüßung Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

11:10 Einführung: Sergej Parkhomenko, Journalist, Koordinator „Redkollegija“; Moskau, Athen

Anna Sevortian, EU-Russia Civil Society Forum, Berlin

11:30 Kommentar und Einschätzung der internationalen politischen und rechtlichen Reaktionsmöglichkeiten, Robin Wagener, MdB, Russlandberichterstatter der BT-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

11:50-13:30 Diskussion

Moderation: Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung

Danach reichen wir einen Mittagsimbiss.

Das Fachgespräch findet in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit Solidarus statt.

Um Anmeldung wird gebeten.

Information: Nina Happe, Referat Ost- und Südosteuropa, happe@boell.de

Zeitzone
MEZ/CET
Adresse
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin

Barrierefreiheit
Sprache
Deutsch
Russisch
Simultanübersetzung