Samstag, 28. März 2009 – Sonntag, 05. April 2009

Junges Istanbul - Junge Erwachsene aus Deutschland erkunden mit jungen Erwachsenen aus Istanbul ihre Lebenssituation in der Stadt für junge Menschen

Datum, Uhrzeit
Samstag, 28. März 2009, 10.00 Uhr – Sonntag, 05. April 2009, 23.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Veranstalter/in
Externe Veranstaltung
Istanbul mit seinen ca. 15 Millionen Menschen hat sich zu einer Mega-City entwickelt. Die Stadt der Moderne und der Tradition ist der Ort unserer politischen Erkundungen. Die Mehrheit der Menschen in der Türkei möchte der EU beitreten. Der EU-Ministerrat hat den Beschluss gefasst, mit der Türkei Beitrittverhandlungen aufzunehmen. Es werden noch viele offene Fragen im Verhältnis Türkei und Europa diskutiert. Welche Ziele verfolgt die EU mit der Aufnahme der Türkei? Welche Erwartungen gibt es in der Türkei an den EU-Beitritt Welche Rolle spielt die kulturellen und religiösen Unterschiede? Welche Reformen braucht die Türkei und wie weit sind sie fortgeschritten? Welche Rechte haben junge Leute in der Türkei? Wie wirkt sich ein Beitritt für die Kinder und Jugendlichen aus?

In Gesprächen mit Künstlern, Filmemachern, Menschenrechtlern, RechtsanwältInnen, Frauenprojekten, sozialen Einrichtungen, Schulen, Bildungs- und Stadtteilprojekten, islamischen, alevitischen Gruppen, Exkursionen sowie stadtgeschichtlichen Führungen durch die Metropole Istanbul werden diese Fragen diskutiert. Dabei besuchen wir historische und aktuelle Orte des kulturellen und politischen Geschehens

Begleitet wird die Gruppen durch Rahmi Tuncer von Pro Asyl im Landkreis Diepholz, und einer Person aus Istanbul.

Zu einem 1. Vorbereitungstreffen im Februar 2009 laden wir ein.

THEMEN

Thema: EU - gemeinsame Perspektive
Thema: Religionen in der Türkei bzw. Islam Thema: Jugendkulturen in Istanbul und der Türkei, Film und Videoarbeit
Thema: Istanbul - Europäische Kulturhauptstadt 2010
Thema: Menschenrechte und Kinderrechte Thema: Junge Frauen und Männer Gespräche mit verschiedenen Frauenrechtsorganisationen und sozialen Einrichtungen.